Dezentrale Vertrauensstrukturen durch lokales Engagement stärken

Labor für selbstorganisierte Ortsentwicklung

Aus drei Projekten hat sich der Bedarf nach einem Labor für eine selbstorganisierte Ortsentwicklung herauskristallisiert. Wir begleiten heute drei Pilotorte aus Überzeugung und werden dieses Labor mit Partnern in den nächsten drei Jahren weiter ausbauen und in eine zweckbestimmte Struktur überführen. Aufbauend auf den Pilotprojekten suchen wir Finanzierungspartner, die ein solch kräftebündelndes Labor weiter stärken wollen. Der Fokus des Labors liegt auf:

  • Bürgerbasierte, smarte Ortsentwicklung – ein „Ort für Macher“: Seit gut drei Jahren begleiten wir das progressive Zentrum des Toggenburg – die Mini.Stadt Lichtensteig. Zuerst im Aufbau ihres Macherzentrums und seit Anfang 2019 in der Etablierung eines Ortes für Macher mit rund 25 selbstorganisierten Bürgerprojekten. In diesem Mandat ist Katja Breitenmoser involviert.

Bild Credits: Unsplash (My Life through a Lens)

 

  • Smart Village:
    • Anfang April 2019 haben wir die Projektförderung des Smart City Innovation Award mit der Gemeinde Eschlikon TG gewonnen und werden dort zusammen mit der VillageOffice Genossenschaft den physischen Dorfplatz (Coworking) mit dem digitalen Dorfplatz entlang einem menschlichen Verständnis des Smart City Wheels aktivieren. In diesem Mandat ist Daniela Hälg via VillageOffice Genossenschaft und der Partner Crossiety neben der Gemeinde und der lokalen Raiffeisenbank aktiv.
    • Im Projektmandat begleiten wir das Regionalentwicklungsbüro des Oberwallis (RWO) und das Netzwerk Oberwalliser Berggemeinden (NOB) in einem Teilprojekt „Berggemeinden“ des Wirtschaftswachstumsprojektes WIWA, um den Rahmen für eine zukunftsfähige Berggemeinde zu definieren. Hierbei stimmen wir uns ebenfalls mit VillageOffice ab, wo zusammen mit dem SAB im Projekt „smartvillages“ partnerschaftlich zusammengearbeitet wird. In diesem Mandat ist Emanuel Forny vor Ort für die SMART Identity aktiv.
  • Smart Region:
    • Die Erkenntnisse aus Smart Village und Ort für Macher Projekten werden auf der regionalen Ebene weiterentwickelt. Auch stehen wir mit Regionen im Kontakt, die die Labor-Themen direkt aufnehmen wollen.