Keine digitale Transformation ohne menschliche Entwicklung

Wieso ein Transformationslabor?

 

  • Smart City, Smart Village, Smart Energy, Smart Metering, Smart Enterprise… Ist alles smart, oder was? Ja und nein. Ja, weil die Digitalisierung eine exponentielle Entwicklung in der Vernetzung bewirkt. Nein, weil der Mensch noch nicht dort angekommen ist. 

 

  • Gleichzeitig stellt die NZZ korrekt fest, dass niemand die Verantwortung für den Klimawandel übernimmt. Wir sind alle Betroffen und gleichzeitig verantwortlich. Deshalb braucht es einen Verantwortungsbegriff, der auf Eigenverantwortung und der Würde des Menschen aufbaut.

 

  • Die heutigen Führungskräfte und die aktuellen Strukturen sind sowohl mit der Hyper-Vernetzung als auch mit der gefährdeten, natürlichen und sozialen Balance überfordert. Deshalb ist die Haltung zur Balance in Netzwerken die Schlüsselkompetenz heute und morgen.

 

  • Wir bringen das «SMART attitude framework» in die Transformation ein, weil wir überzeugt sind, dass …
    • … es ein kommunikativ einfaches Framework für die Übersetzung in der Veränderung braucht. Eine Orientierung, die nicht starr, sondern in einer Bewegung veränderbar und gestaltbar bleibt.
    • … die digitalen Lösungen nur Mittel zum Zweck, aber nicht der Zweck sind. Der Zweck bleibt der Mensch.
    • … der Mensch sich in dieser Veränderung wieder stärker dezentral, selbstführend und mit dem Vorbild der Natur auch balanciert organisieren kann.

Wir sind im «Team Human»! Und Du?

Douglas Rushkoff wird im Januar 2020 seine Haltung auch in der Schweiz am GDI vertreten. Weil wir überzeugt sind, dass es noch nie transformationale Veränderungen gegeben hat ohne, dass der Mensch sich entwickeln durfte, sind wir auch im «Team Human». Diesmal kommt der Druck von technologischen und natürlichen existenziellen Veränderungen zeitgleich.